Ausschnitt aus dem Reisebericht
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Game of Thrones Fans - angekommen in Irland

 

GoT-Fans sollten sich für Nordirland mindestens 5 Tage Zeit nehmen

Nach unserem Start in Dublin ging es in den Norden der Insel.

Erste Station war Tara, der Nabel der irisch-keltischen Welt. Im Besucherzentrum (einer kleinen Kirche auf dem Gelände) wurde auf Nachfrage extra für uns ein wirklich interessanter Film über die Zeit und die Anlage gestartet – für uns der perfekte Einstieg in die irische Geschichte.

In Newgrange hätten wir leider über 2 Stunden auf die nächsten freien Plätze in einer Führung warten müssen und bestaunten das riesige Ganggrab deshalb nur von Ferne.

Mehr zu den Erlebnissen im Juni 2018 und Game of Thrones Schauplätzen von Gabriela V. lesen Sie hier: Einmal um die Grüne Insel

  • Cliffs of Moher im Sonnenschein
  • Die Cliffs of Moher an der Westküste Irlands

Cliffs of Moher & der Killarney Nationalpark

Cliffs of Moher: Während unseres Aufenthalts in Galway entschieden wir uns die etwa 1,5 stündige Autofahrt zu den wunderbaren Cliffs of Moher anzutreten. Wie man den Bildern entnehmen kann, hatten wir für irische Verhältnisse sehr gutes Wetter. Den ganzen Tag über strahlte die Sonne auf uns herab, wodurch wir nach unserer etwa 2-stündigen Wanderung die Klippen entlang sogar etwas Farbe bekamen. Die Wanderung mit dem Atlantik zur einen und dem weiten Blick auf irische Felder und Dörfer zur anderen Seite, haben wir sehr genossen. Einen Besuch der Cliffs of moher können wir daher, jedem der Irland bereist, wärmstens empfehlen. Die „Eintrittskarte“, die den Parkplatz mit inkludiert, kostet p.P. ca. 5 Euro, die sich für die Aussicht in jedem Fall lohnen.

  • Bunte Boote im Killarney Nationalpark
  • Im Killarney Nationalpark

Killarney National Park: An einem eher regnerischen Tag fuhren wir, mit Regenjacke ausgestattet, in den Killarney National Park (von Cork ca. 1,5 Std. Autofahrt entfernt). Da wir bis dato fast ausschließlich regenfreie Tage während unserer Reise durch Irland erwischt hatten, störte uns das Wetter eher weniger, im Gegenteil, es verleihte der Natur einen ganz besonderen Charme. Wir spazierten durch die Natur, kehrten in den „Dinis Cottage Tearooms“ ein (sehr süßes kleines Café) und schauten uns das Ross Castle an. Das Bild, auf welchem der Steeg zu sehen ist, entstand direkt vor den Tearooms, die Boote gibt es am Roos Castle zu sehen. Der Park ist aus unserer Sicht auf jeden Fall einen Besuch wert!

Nicole W., September 2017

Austern probieren während der kulinarischen Tour
Kulinarische Tour in Cork

Kulinarisches Irland an Pfingsten

„Für ein verlängertes Pfingstwochenende haben wir Teile der grünen Insel Irland besucht. Auf dem Weg von Dublin nach Cork haben wir bereits interessante Abstecher nach Kilkenny und Ardmore gemacht. In der mittelalterlichen Stadt Kilkenny haben wir das einheimische Bier (Exportname Kilkenny, in Irland Smithwicks) probiert. Den mittelalterlichen Teil haben wir mit dem Castle und dem Roundtower erkundet. Einen weiteren berühmten Roundtower haben wir dann in Ardmore bewundert, wo uns auch die Weite des Strandes beeindruckt hat.

In Cork haben wir eine leckere Foodtour gemacht, die uns unter anderem durch den English Market führte und uns die Spezialität Black and White Pudding probieren ließ.

Scone and Tee im Bantry House
Scone mit Butter, Sahne & Marmelade

Von Cork aus haben wir die Hafenstadt Cobh besucht und eine sehenswerte Titanic Tour gemacht. Dies war der letzte Hafen, bevor die Titanic Richtung USA ausgelaufen ist.

Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung von Bantry House, einem alten Adelssitz in dem wir eine authentische Tea and Scone Stärkung zu uns genommen haben. Wie auch unsere vorangegangen Reisen, war auch diese Reise perfekt organisiert.“

Karl H., Juni 2017

Newgrange nördlich von Dublin
Das Steingrab von außen

Brú na Bóinne - bekannt auch als Newgrange

„Etwa eine Autostunde nördlich von Dublin liegt Brú na Bóinne – eine gewaltige prähistorische Kultstätte, die um etwa 3500 und 2500 v. Chr. entstand. Damals wurde sie für die Bestattung der sterblichen Überreste der Oberschicht gebaut. Früher befanden diese Stätten sich im ganzen Land, verfielen aber nach und nach. Rund um Brú na Bóinne findet man heute noch die wichtigsten drei Stätten: Newgrange, Knowth und Dowth.

Wir haben uns für die Besichtigung von Newgrange entschieden. Der Besuch beginnt am Visitor Centre, wo man die Möglichkeit hat, sich schon vorab genauer über die Stätten zu informieren. Mit einem Bus wird man dann zum 4 km entfernten Newgrange gebracht und besichtigt dort mit einem Guide den Megalithen mit einem beachtlichen Durchmesser von 80 m und einer Höhe von 13 m. Trotz der Größe ist es innen drin sehr eng – es gibt einen schmalen Gang, durch den man ins Zentrum des Ganggrabs gelangt.

Steineingang zu Newgrange
Schmal und hoch ist der Eingang

Ein Blick nach oben macht doch etwas skeptisch: das Dach wirkt wie wahllos aufeinander gestapelte Steine – aber das hat System. Schließlich hält es schon seit mehreren tausend Jahren und schützt außerdem vor eindringendem Wasser.

Das Besondere an Newgrange: Zur Wintersonnenwende im Dezember scheint die Sonne durch eine Öffnung über dem Eingang. Die Sonnenstrahlen kriechen durch den Gang bis in die Grabkammer und erleuchten diese für 17 Minuten. Bei unserem Besuch im September durften wir eine simulierte Wintersonnenwende bestaunen. Ganz schön beeindruckend, was die prähistorischen Menschen damals geschaffen haben.“

Julia R., September 2017

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