Spaziergang an der Küste

Die ionische Inseln im Oktober - ein Fazit

Wir beenden unsere Reise, wo wir anfingen: Auf Zakynthos. Machen dort noch eine Grottenfahrt und shoppen ein letztes Mal in der kleinen niedlichen Inselhauptstadt mit gleichem Namen.
Mal abgesehen davon, dass ich während des gesamten Urlaubs krank war, war nahezu perfekt: Das Wetter reichte (sogar am grauen Tag) immer für Sandalen.

Die Fährverbindungen zu dieser Zeit sind deutlich eingeschränkt, einige Restaurants haben schon geschlossen, fast überall gibt es Rabatt.

Die Leute sind ausnahmslos nett, viele können gutes Deutsch. Wein, Ouzo und Bier sind lecker.

Die Entfernungen sind kurz, brauchen aber viel Zeit, weil die Straßen viele Kurven haben und es daher überall Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt. Daher haben wir auch zu viel Zeit im Auto verbracht und konnten nicht alles sehen, was wir wollten. Darum kommen wir wieder. Beim nächsten Mal lassen wir nur die nördlichste Insel weg.

Manuel S., Oktober 2017

Auf der Fähre zwischen den Kykladen
Windige Fährfahrt

Griechische Inseln - Gastfreundschaft, Sonnenuntergänge und Essen

Wer denkt, dass eine Insel repräsentativ ist für die Kykladen, der muss sich nochmals in eine der entweder großen oder kleinen schaukelnden Fähren setzen, um sich vom Gegenteil zu überzeugen – denn das lohnt sich allemal. Auf der Felseninsel Amorgos sind wir auf das urtümliche griechische  Verkehrsmittel, den Esel umgestiegen, um auf einen Gipfel zu einer der unendlich vielen kleinen Kirchen zu reiten (was unseren Verdacht nochmals erhärtet hat, dass es auf den Inseln mehr Kirchen als Einwohner gibt…). Wieder am Meer angekommen mussten wir uns glücklicherweise nicht zwischen den vielen wunderschönen Stränden in den hübschen Buchten entscheiden, sondern konnten – kombiniert mit einer kleinen Wanderung – Strandhopping machen! Und dabei hatten wir die Strände auch noch fast für uns alleine.

In Naxos waren wir überwältigt von der unglaublichen Gastfreundschaft und das auf einer Insel, auf der Zeus‘ Mutter ihren Sohn in einer Höhle versteckt hat um ihn davor zu beschützen von seinem Vater umgebracht zu werden (was heute ein spannendes Wanderziel ist). Was man aber auch ganz wunderbar machen kann, ist sich durch die vielen guten Gewürze zu riechen und das heimische Olivenöl zu kosten.

Santorin beim Sonnenuntergang
Sonnenuntergang auf Santorin

Wenn man einen wunderbaren Sonnenuntergang sehen will, dann muss man einfach auf die Vulkaninsel Santorini mit seinen blauen Dächern und vielen schmalen Gässchen, in denen man nebenbei auch noch ganz toll shoppen und bummeln kann. Passend zum rot des Sonnenuntergangs gibt es rote und pechschwarze Lavastrände, an denen es sich besonders gut sonnen lässt.

Und da gibt es doch eine Gemeinsamkeit der Inseln – das unfassbar gute Essen! Ich wurde dort zum Feta-Liebhaber und wir können nun auch verstehen warum jemand ein Lied über den griechischen Wein geschrieben hat. Das Essen wird dort richtig zelebriert und ist ein echter Genuss (und wenn es zum Abschluss einen Ouzo aufs Haus gab dann hatten wir da auch nichts dagegen). Uns wird dieser Urlaub noch lange in Erinnerung bleiben!

Madlen Sprau, September 2015

Beim Dionysos Theater in der Aktopolis mit tollem Blick auf die Stadt
Oberhalb des Dionysos Theaters in der Aktropolis

Weiße Großstadt zwischen Antike & Moderne

Athen hat mich besonders durch seine Vielfalt begeistert. Beim Besuch der beeindruckenden Akropolis fühlt man sich in vergangene Zeiten zurückversetzt. Ganz anders als der moderne Stadtteil Psirri, wo man nach den Besichtigungen den Abend gemütlich in einer der gut besuchten Bars ausklingen lassen kann.

Sina S., August 2015

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